Schmerzen sind Auswirkungen.
Benutze sie als Führer zu den Ursachen.
Mary Burmeister

Anfang August habe ich mir in meinem Urlaub auf Korfu den Fuß gebrochen. Wie jedes Jahr mietete ich mir einen kleinen Motorroller gleich nach meiner Ankunft. Ein paar Tage später erhielt ich einen Anruf von dem Sohn eines Freundes, der mich ziemlich aufwühlte. Eine Auswirkung davon war, wie ich später feststellte, dass ich beim Rollerfahren unsicher war. Kurz nach dem Anruf passierte es, dass ich wegen eines entgegenkommenden Autos stark bremste. Dadurch geriet der Roller ins Rutschen und ich viel samt Roller hin. Glücklicherweise fuhr ich sehr langsam und außer ein paar Schürfungen an Knie und Arm blieb scheinbar nichts zurück. Deshalb kümmerte ich mich auch nicht weiter darum, warum mir der Unfall wohl passiert sein könnte.

Etwa 10 Tage später – ich hatte einen wundervollen Vormittag am Strand und im Cafe alleine und mit Freunden verbracht und hatte mit meinem Roller fast mein Haus erreicht, passierte es: wieder plötzlich ein Auto vor mit, starkes plötzliches Bremsen, (ich hatte mehr Geschwindigkeit als beim ersten Mal) ich kippe zur Seite, diesmal auf die Linke, und mein Fuß landet unter dem Roller! Sofort wußte ich: da ist etwas gebrochen, das muss geröntgt werden.

Nachdem ich mich ein paar Stunden selbst versorgt hatte, wurde der Bruch am Abend beim Röntgen bestätigt. Da es nun der 2. Unfall war, schrieb ich diesmal meiner heilenden Freundin in Köln. Sie konnte mir gleich am nächsten Morgen einen Telefontermin anbieten.

Dabei fanden wir schnell die Ursache meiner beiden Unfälle heraus.

Schmerzen hatte ich nur am Nachmittag nach dem Sturz. Kühlung, Jin Shin Jyutsu und meine Gelassenheit, dass ich gut versorgt bin, ließen die Schmerzen schnell abklingen. Auch die Bestätigung beim Röntgen verschaffte mir Erleichterung. Durch die Hilfe von Freunden vor Ort war ich bestens versorgt und konnte die verbleibenden Tage auf Korfu dazu nutzen, mich von dem Schreck zu erholen und die Zusammenhänge der Ursachen meiner Unfälle zu erforschen.

Und deshalb brauchte ich auch keine Schmerzen mehr!

20180805_203545Du bist sicher neugierig auf die Ursache:

Die Unfälle waren für mich eine Lektion im tiefen Verstehen, dass für mich gesorgt ist. Und zwar auf allen Ebenen. Und das konnte ich während meiner Heilungsphase in verschiedensten Schattierungen erleben. Meine Freunde kümmerten sich liebevoll um mich – auf Korfu so wie in Köln; medizinisch wurde ich gut betreut; ich konnte sehr bald wieder Jin Shin Jyutsu Sitzungen anbieten!

Ergänzen möchte ich, dass mir vor meinem Urlaub in einem Retreat die Sterntalerin erschienen ist. Das beglückte mich sehr, weil ich die Gestalt schon als kleines Mädchen mochte. Die Ausmaß der Botschaft habe ich erst im Prozeß der Reflexion während meiner Heilung wirklich verstanden:

Wir sind Teil des Universums und es sorgt für uns!

Die Geschichte eines Fußbruchs

Ein Kommentar zu „Die Geschichte eines Fußbruchs

  • 27. Oktober 2018 um 11:04
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    Liebe Judith,
    gerade aufgelegt, habe ich deinen Bericht aus Korfu gelesen.
    In Bezug auf meine vielen Migräneanfälle und deren ansteigende Frequenz in den letzten Monaten, habe ich bei der Handanalyse genau diese Botschaft auch erhalten. Es ist für dich gesorgt und du brauchst dann keinen Schmerz mehr, wenn du das in deinem Bewußtsein trägst.
    Interessant, dass du gerade darüber schreibst….Vielleicht mußte ich darum schon mehrfach in den letzten Tagen an dich denken.
    Ich hoffe, dass ich dieses Bewußtesein jetzt erlangen kann. Mein Verstand hat es verstanden…meine Seele und mein Unterbewußtsein müssen noch nachkommen:)
    Ich freue mich sehr von dir zu hören…besonders, wenn es neue Aspekte zum Schwangerschaftsströmen gibt.
    Herzlich Cordula Beeser

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