Letzte Woche hatte ich bereits über einen Griff geschrieben, der gegen Angst hilft (http://judithsjinshinjyutsu.wordpress.com/2013/06/28/wenn-die-angst-im-nacken-sitzt/). Da wir aber manchmal in Lebenssituationen stecken, in denen uns die Angst länger begleitet oder tiefer sitzt (zum Beispiel bei Prüfungen) möchte ich das Thema heute nochmal aufgreifen und vertiefen.

Zuerst eine einfache schnelle Lösung: Wann immer Sie merken, dass ein altes Angstgefühl aufkommt, das Sie behindert statt zu schützen – halten Sie sich den Zeigefinger.

Um sich allgemein zu stärken und eine tiefsitzende Angst loszuwerden, können Sie den Griff von letzter Woche mit folgendem Strömungsmuster erweitern:

Legen Sie zunächst die linke Hand in den Nacken, so dass die Handfläche auf den Halswirbeln liegt und die rechte Hand auf das Steißbein.

Nach ca. 3 – 5 Minuten wandert die rechte Hand weiter und legt sich in die rechte Kniekehle (die linke bleibt am Nacken).

Auch auf dieser Position bleiben Sie ca. 3 – 5 Minuten, dann legen Sie die rechte Hand auf Ihre rechte Fersen-Außenseite, unterhalb des Knöchels.

Nach weiteren 3 – 5 Minuten nehmen Sie den rechten kleinen Zeh zwischen zwei Finger der rechten Hand.

Damit haben Sie die rechte Seite harmonisiert.

Sie können anschließend oder am nächsten Tag die linke Seite harmonisieren (rechte Hand in den Nacken und linke Hand Steißbein, linkes Knie, linke Ferse, linker kleiner Zeh).

Wenn Sie diesen Strom täglich strömen können Sie alte Ängste nachhaltig vertreiben und Platz schaffen für neuen Mut oder sich vor Prüfungen un ähnlichen Situationen innerlich stärken und beruhigen, so dass Sie sich auf die Aufgaben konzentrieren und Ihr Wissen einbringen können! Viel Erfolg!

 

Wenn die Angst im Nacken sitzt – Teil 2
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